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Feministische Veranstaltungsreihe
21.3.: EAG-VA zu queerfeministischen Pornos

AK linker Feminismus, ABSO, ANA, EAG und NEA haben in diesen Tagen die Reihe "Reclaim feminism" gestartet. In diesem Rahmen gibt es gleich eine Vielzahl spannender Termine.
Am 21. März informiert beispielsweise Laura Meritt über queerfeministische Pornos (19 Uhr,
Sonntagsclub, Greifenhagener Str. 24, Pberg).
Einen Blog mit den ganzen Terminen findet Ihr hier
Naziaufmarsch am 1. Mai? No way!
Antifaschistisches Bündnis mobilisiert zu Blockaden
In diesem Jahr planen Neonazis der NPD und Freien Kräfte ihren großen zentralen Aufmarsch zum 1. Mai in Berlin durchzuführen. Aktuelles dazu beim ABSO
Neue Rosen auf den Weg gestreut erschienen
Antifajugendinfo zum Download
In diesen Tagen ist die zwölfte Nummer der "Rosen auf den Weg gestreut" erschienen. Die Ausgabe beschäftigt sich u.a. mit der Bebauung des Mauerparks, gängigen Vorurteilen gegen Antifas und dem Antiziganismus. Zwei Beiträge haben den Umgang der Berliner Justiz mit linken Genoss_innen zum Thema. Nachdem Yunus und Rigo kurz vor Redaktionsschluss aus der Untersuchungshaft entlassen wurden, wurden sie später endlich freigesprochen. Ein Beitrag der Kampagne Siempre Antifascista beleuchtet die Grauzone in der Skinhead-Szene und Interventionen dagegen.
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Grauzonenkonzert in Rockbar Pankow
Mal wieder rechtsoffenes Konzert am 19.3.
In der Vergangenheit kam es in und um die Kneipe „Rockbar Pankow“ (ehemals „Neffen und Nichten“) immer wieder zu Vorfällen, die verdeutlichten, dass in der Location rechtsoffene bis offen rechte Tedenzen akzeptiert werden. Neben dem Publikum der Rockbar, von dem ein Großteil in Form von Band-Merchandise seine Sympathie für rechtsoffene Bands zur Schau trägt, finden in der Kneipe auch immer wieder Konzerte eben solcher Bands statt.
Beitrag von Antifa Recherche Team auf Indymedia
Gegen jeden Extremismus? Nicht mit uns!
Aufruf: Kollektive Verweigerung politischen Unsinns
Das Fabulieren über vermeintliche Gefahren eines angeblichen Linksextremismus hat derzeit Hochkonjunktur. Es reicht, sich dazu einmal die Debatten über die sogenannten "Haßbrenner" in Berlin oder über das jüngst beschlossene Bundesprogramm für "Projekte gegen Linksextremismus
und Islamismus" in Erinnerung zu rufen. Die EAG unterstützt einen Aufruf, der dafür plädiert, sich endgültig vom Extremismusansatz zu verabschieden. Infos
Naziladen "Harakiri" pleite
Geschäft in Prenzlauer Berg geschlossen
Berlins ältester Nazishop, der „Harakiri“, schloß in diesen Tagen aus wirtschaftlichen Gründen seine Pforten. Mit der Schließung verliert die extrem rechte Szene Berlins einen der letzten offen neonazistischen Läden.
Pressemitteilung der EAG und ND-Artikel
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